Mittwoch, 24. Mai 2017

{Werbung} Erste Liebe, zweite Chance



Den Namen Meg Cabot hat wahrscheinlich jeder schon mal gehört bzw. gelesen. Und auch ich habe schon mindestens ein Buch von ihr zuhause stehen. Vielleicht sogar mehr? Denn ehrlich gesagt wisst ihr inzwischen wohl, dass ich mir eher Cover als Autoren merken kann ;) Aber von Meg Cabot hatte ich schon viel Positives gehört und deshalb war beim durchblättern des neuen Programms von Harper Collins auch klar, dass Erste Liebe, zweite Chance* unbedingt mit musste. 


Becks ist Ende zwanzig und führt ein erfolgreiches Umzugsunternehmen für Senioren. Mit ihrem Freund Graham läuft alles gut (auch wenn ihre Schwester ihn nicht wirklich mag). Als eines Tages die Eltern von ihrem Ex verhaftet werden und seine Familie um Hilfe bittet sagt sie zu. Immerhin geht es um einen Richter, dem die Stadt viel zu verdanken hat. Dumm nur, dass auch ihr Ex zur Hilfe eilt. Der Ex, der sie am Abend des Abschlussballs verlassen hat und sich nie wieder bei ihr gemeldet hat… Doch irgendwie ist allen Beteiligten klar, dass da immer noch etwas ist… 

Wie wird es mit ihr und Reed weiter gehen? Und was ist eigentlich mit seinen Eltern los die plötzlich einen Waschbären in der Zimmerdecke leben lassen und allen möglichen Kram bestellen – obwohl sie scheinbar pleite sind? 

Anfangs war ich ein bisschen irritiert, denn neben einem Stammbaum und einem Zeitungsartikel startet das Buch mit einem Chatverlauft. Und so ist das gesamte Buch aufgebaut. Immer wieder sieht man Zeitungsartikel über die Stewards oder den „Handybildschirm“ von Becky, Reed, Marshall oder Carly (ich hoffe ich habe da jetzt keinen Namen vergessen? ;) ) Oder auch einfach Veranstaltungen bei Facebook. Ich hatte so etwas ähnliches zwar schon mit den Scheidungspapieren in der Hand, während es nach der Zeit bei dem anderen Buch jedoch langweilig wurde, konnte ich Erste Liebe zweite Chance kaum aus der Hand legen. Da durch die SMS teilweise viel Platz verschwendet wird sind die 470 Seiten an einem Tag gelesen. Und ich bin ehrlich, die dicke des Buches hatte mich zuerst ein wenig abgeschreckt. Durch den Schreibstil und die ungewöhnliche „Erzählweise“ ist das Buch aber einfach schnell gelesen. Die Geschichte ist aber natürlich auch ein Faktor, der dazu beiträgt dass man das Buch kaum weglegen möchte. Der Schreibstil ist locker und ich musste super oft schmunzeln. Ich fand es auch nicht schwer, in die Geschichte zu kommen und auch über die Personen und Zusammenhänge hatte man schnell einen Überblick. 

Ein super Buch mit einer tollen Geschichte und vielleicht ja sogar einem tollen Happy End? Wir wollen ja mal nicht zu viel verraten, immerhin sollt ihr das Buch ja noch selber lesen! Bisher auf jeden Fall eins der besten Bücher die ich in diesem Jahr gelesen habe und deshalb möchte ich euch das Buch wärmstens ans Herz legen wenn ihr Schnulzen mögt!

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