Mittwoch, 28. September 2016

Miss You



Manchmal muss es eben eine richtige Lovestory sein, oder?
Miss You* hörte sich mit dem (sehr knappen) Klappentext auf jeden Fall so an. 

„Sich zu finden war leicht, sich festzuhalten fast unmöglich
Ein Mann und eine Frau. Ein Paar, das den richtigen Zeitpunkt immer ganz knapp verpasst. Die Liebesgeschichte von Tess und Gus.“ (Quelle: Klappentext)


Im Internet hatte ich nur positives gehört und war deshalb schon gespannt was es wirklich mit der Story auf sich hat. Zu viel möchte ich nicht verraten, denn eigentlich finde ich den kurzen Klappentext sehr cool. Bei manchen Klappentexten habe ich das Gefühl, dass sie das beste vom ganzen Buch schon erzählen. Bei diesem Buch bleibt aber so ziemlich alles offen, was wir wissen ist: es geht um Tess und Gus. Im Inneren des Buches gibt es dann eine weitere kleine Vorschau. Doch auch diese bleibt sehr wage. 

Tess und Gus laufen sich im Urlaub das erste Mal über den Weg, doch nichts passiert. Auch später begegnen sie sich immer wieder. Doch keiner der beiden merkt, dass der andere genau der Partner ist nachdem man die ganze Zeit sucht. Denn auch wenn sie Beziehungen führen und ihr Leben leben werden die beiden einfach nicht glücklich.

Die ganze Zeit fragt man sich: schaffen sie es endlich sich näher zu kommen? Merken sie noch früh genug, dass sie für einander bestimmt sind? Aber wirklich umgehauen hat mich die Geschichte der beiden nicht. Das Buch ist gut geschrieben aber das gewisse etwas fehlt meiner Meinung nach. 

Das Buch hat mich mit seinen 570 Seiten als dicker Schinken erst ein wenig abgeschreckt auf meinem Stapel ungelesener Bücher ;) Das Cover ist eigentlich schlicht gehalten, das m und das y ergeben zusammen ein Herz – eine wirklich süße Idee findet ihr nicht auch?  Der Buchmantel hat eine tolle Struktur die das ganze Buch ein bisschen hochwertiger erscheinen lässt obwohl es „nur“ ein Taschenbuch ist. Ich persönlich finde Taschenbücher ja viel angenehmer zum lesen, findet ihr nicht auch? 

Kennt ihr das Buch? Wenn ja: wie findet ihr es? 

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Sonntag, 25. September 2016

Feierlaune



Vor einigen Wochen gab es eine Mail von Randomhouse, eine Einladung auf die Messe in Hamburg. Auch wenn die Location (und damit meine ich nicht nur meine Liebelingsstadt) und das Buch sich super anhörten war leider keine Zeit um zur Vorstellung von Feierlaune* zu fahren. Dafür habe ich mir das Buch aber dann direkt bestellt, denn es hörte sich wirklich gut an. 


Freitag, 23. September 2016

Rosenliebe und gefährliches Risotto

 Vor einigen Wochen durfte ich Rosenliebe und gefährliches Risotto* lesen und möchte euch heute ein wenig zu dem Ebook das Gabi Strobel herausgegeben hat erzählen. 


Mittwoch, 21. September 2016

Sommer in St. Ives



Sommer in St. Ives* gehört zu den Büchern, das ich vor allem auf anderen Instagram Accounts gesehen habe und dadurch wurde ich natürlich neugierig auf das Buch von Anne Sanders.


Montag, 19. September 2016

Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm



Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm* von Jessie Ann Foley fand ich einfach vom Titel her interessant. Auch wenn ich 1993 noch zu jung war um überhaupt Kurt Cobain und Nirvana zu kennen. Gott, dass ich auch noch mal behaupten kann irgendwann zu jung gewesen zu sein…
Naja heute sagen mir Kurt Cobain, Nirvana und Smells like Teen Spirit auf jeden Fall etwas und ich war gespannt was es mit dem Buch auf sich hat. Immerhin habe ich es inzwischen auch auf einigen Instagram Accounts und Blogs gesehen. 


Samstag, 17. September 2016

Studentenküche



Ich stöber gerne im Internet und in Zeitungen nach neuen Rezepten. Genauso gerne stöber ich aber in Kochbüchern. Als ich Studentenküche Quick and Tasty* entdeckt habe habe ich es natürlich direkt bestellt. Für mich alleine koche ich zwar auch gerne, habe aber keine Lust auf aufwendige Rezepte. Da klingt schnell und lecker doch super oder? 


Donnerstag, 15. September 2016

Zimtsommer



Zimtsommer* war mein erstes Buch von Sarah Jio und hat mich vor allem durch das schöne und sommerliche Cover angesprochen. Auch die Geschichte um Ada hörte sich gut (aber auch ein wenig traurig) an.